Mitarbeitende des Kreiskrankenhauses bei der Arbeit

Der Mensch in unserer Mitte: Unser Profil, unsere Werte & unser Auftrag.

Über uns

Kontakt & Anfahrt:
Wir sind für Sie da

Haben Sie Fragen zu Ihrem Aufenthalt, möchten Sie einen Termin vereinbaren oder suchen Sie den direkten Weg zu uns? Wir helfen Ihnen gerne weiter. Hier finden Sie alle wichtigen Kontaktdaten und eine Anfahrtskarte auf einen Blick.

ZENTRALE KONTAKTDATEN

Ihr Weg zu uns

Evangelisches Kreiskrankenhaus Rotenburg
Am Emanuelsberg 1
36199 Rotenburg an der Fulda

Telefon: 06623 / 86 - 0
Telefax: 06623 / 86 - 1503
E-Mail: info@ekkh-rotenburg.de
Web: www.ekkh-rotenburg.de
EXTERNER KARTENDIENST

Google Maps

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Wichtige
Telefonnummern

Um Ihr Anliegen schnellstmöglich an die richtige Stelle weiterzuleiten, haben wir hier die direkten Durchwahlen unserer Fachabteilungen und Stationen für Sie zusammengefasst:

Medizinproduktesicherheit

Unser Beauftragter für Medizinproduktesicherheit gemäß §6 Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) ist für entsprechende Anliegen unter der folgenden E-Mail-Adresse zu erreichen:

mps@ekkh-rotenburg.de
Hände mit Symbolen des Krankenhauses

Leitbild & Kennzahlen:
Transparenz und Werte, die uns leiten

Unser Leitbild ist mehr als nur ein Text – es ist unsere Vision, das Richtmaß unserer täglichen Arbeit und die Grundlage für den Umgang miteinander. Es hilft uns, alle Beteiligten zu einem handlungsfähigen Ganzen zusammenzuführen. Um Ihnen zudem volle Transparenz über unsere Arbeit zu geben, legen wir auf dieser Seite auch unsere wichtigsten Leistungskennzahlen offen.

Unser Leitbild:
Der Mensch in unserer Mitte

Unsere Grundlagen und Werte

In unserem Handeln orientieren wir uns am christlichen Menschenbild. Wir nehmen jeden Menschen ganzheitlich in seiner Einheit von Körper, Geist und Seele wahr. Unabhängig von Herkunft, Religion oder sozialem Umfeld respektieren wir die Würde jedes Einzelnen als einzigartiges Geschöpf Gottes.

Daraus ergeben sich die vier zentralen Werte unserer täglichen Zusammenarbeit:

  • Miteinander
  • Offenheit
  • Vertrauen
  • Transparenz

Unser Dienst am Menschen

Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht es, Gesundheit zu fördern, Krankheiten zu behandeln und präventiv zu beraten. Wir gewährleisten eine nahtlose Versorgung über den stationären Aufenthalt hinaus. Auch an den Grenzen des medizinisch Machbaren lassen wir Sie nicht allein:

Wir begleiten Menschen dabei, neue Lebenssituationen zu bewältigen und in Würde sterben zu können.

Unsere Dienstgemeinschaft

Wir pflegen eine Arbeitsatmosphäre, die von Wertschätzung, offener Kommunikation und gegenseitigem Respekt geprägt ist – über alle Berufsgruppen hinweg.

  • Wir setzen auf eine offene und respektvolle Fehler- und Streitkultur.
  • Wir fördern Eigenverantwortung durch klare, effiziente Strukturen.
  • Wir stärken unsere Kompetenz durch kontinuierliche Fort- und Weiterbildung.
  • Wir schätzen den unverzichtbaren Beitrag unserer ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen.

Unsere Verantwortung

Wir bieten unserer Region eine professionelle und qualitativ hochwertige medizinische Versorgung. Dabei handeln wir stets ökonomisch und ökologisch verantwortungsbewusst, um unser Haus auch in schwierigen Zeiten auf ein gesundes Fundament zu stellen und Arbeitsplätze langfristig zu sichern. So schaffen wir Vertrauen bei Patient*innen, Angehörigen und unseren Kooperationspartnern.

Unsere Verpflichtung

Wir wissen, dass im anspruchsvollen Krankenhausalltag zwischen unserem Ideal und der Realität manchmal eine Lücke bleibt. Dennoch ist unser Leitbild unser täglicher Ansporn, unser Handeln stetig zu verbessern.

„... und der Herr, unser Gott, segne uns und das Werk unserer Hände.“ (Psalm 90, 17)

Unsere Kennzahlen
(Stand: 2024 / 2025)

Struktur- und Leistungskennzahlen sind die Basis für Transparenz. Wir möchten, dass Sie unsere Leistungsfähigkeit anhand von Fakten beurteilen können.

Klinikkapazität & Fallzahlen (2024)

BereichAnzahl
Gesamtbetten164
Fälle vollstationär7.480
Fälle ambulant10.287

Unsere Mitarbeitenden (Stand: 31.08.2025)

BereichAnzahl
Mitarbeitende Kreiskrankenhaus426
Mitarbeitende MVZ45
Auszubildende*76

*Unsere Ausbildungsberufe: Pflegefachkraft, Operationstechnische*r Assistent*in (OTA), Medizinische*r Fachangestellte*r (MFA), Fachinformatiker*in für Systemintegration.

Entlassungsart (2024)

EntlassungsartAnzahl
Behandlung regulär beendet6.454
Entlassung in eine Reha76
Verlegung extern287
Entlassung in eine Pflegeeinrichtung330
Sonstige Gründe333
Summe (vollstationäre Fälle)7.480

Altersstruktur Patient*innen (2024)

AltersgruppeAnteil in Prozent
Über 80 Jahre6,73 %
61–80 Jahre41,73 %
41–60 Jahre21,59 %
21–40 Jahre8,25 %
0–20 Jahre1,70 %

Krankenhausleitung:
Verantwortung für Mensch und Medizin

in Krankenhaus ist ein hochkomplexes System, das nur durch ein starkes Team reibungslos funktioniert. Unsere Krankenhausleitung koordiniert mit viel Engagement und Weitblick alle Angelegenheiten der täglichen Krankenversorgung.

Dabei geht es um viel mehr als nur Zahlen: Von der vorausschauenden Personal- und Wirtschaftsführung über die strategische Planung unserer medizinischen Leistungen bis hin zum betriebswirtschaftlichen Controlling zieht das Leitungsteam an einem Strang. Das wichtigste Ziel bei all diesen Aufgaben ist es, die Qualität und Sicherheit in Medizin und Pflege für unsere Patient*innen auf dem höchsten Niveau zu halten.

Wir stellen Ihnen hier die Menschen vor, die unser Krankenhaus lenken und gestalten.

Horst Beißel

Horst Beißel

Geschäftsführer

Dr. Stefan Kortüm

Dr. Stefan Kortüm

Ärztlicher Direktor

Oberin Karla Krause-Heid

Oberin Karla Krause-Heid

Personalleiterin

Sr. Christina Harthausen

Sr. Christina Harthausen

Pflegedirektorin

Jan-Eric Nissen

Jan-Eric Nissen

Stellvertretender Pflegedirektor

Kai Askanas

Kai Askanas

Verwaltungsdirektor und Prokurist

Dr. med. Pawel Staszewicz

Dr. med. Pawel Staszewicz

Stellvertretender Ärztlicher Direktor

Konstantin Schukowski

Konstantin Schukowski

Stellvertretender Ärztlicher Direktor

Diakonischer Auftrag & Trägerverein:
Unsere Wurzeln und Partner

Das Kreiskrankenhaus Rotenburg a. d. Fulda befindet sich seit seiner Gründung im Jahr 1954 in alleiniger Trägerschaft des Evangelischen Diakonievereins Berlin-Zehlendorf e.V. Als evangelisches, freigemeinnütziges Haus sind wir fester Bestandteil des Krankenhausplans des Landes Hessen. Sind wir damals mit einer Kapazität von 120 Betten gestartet, versorgen wir unsere Patient*innen heute auf 186 Planbetten.

TRÄGERVEREIN

Über unseren Trägerverein

Der Evangelische Diakonieverein, vertreten durch die Vorstandsoberin Constanze Schlecht und den kaufmännischen Vorstand Jan Dreher, gehört der Diakonie Deutschland an und verfolgt ausschließlich gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Zwecke.

  • Bundesweites Engagement: Die Diakonieschwestern und Diakoniebrüder sind deutschlandweit in über 50 Kliniken sowie Alten- und Pflegeeinrichtungen diakonisch, sozial und pflegerisch tätig.
  • Starker Ausbildungspartner: An bundesweit 26 Standorten bietet der Verein die Ausbildung zur Pflegefachkraft an. Zudem werden ein berufsbegleitendes Studium zum Bachelor of Nursing sowie ein duales Studium in den Hebammenwissenschaften ermöglicht.
KREISKRANKENHAUS

Unsere Tochtergesellschaften

Um unsere Patient*innen rundum optimal versorgen zu können, wird das Kreiskrankenhaus durch drei starke Tochtergesellschaften ergänzt:

  • Medizinische Versorgungszentren (MVZ): An unseren beiden Standorten in Rotenburg und Morschen bieten wir Ihnen eine Vielzahl an ambulanten Behandlungen und Untersuchungen. Kontaktieren Sie uns gerne telefonisch zur Terminvereinbarung!
    Mehr über das MVZ erfahren
  • Pflegezentrum der Diakonie
    Mehr über das PZD erfahren
BEIRAT

Beirat des Kreiskrankenhauses

Unser Beirat setzt sich aus dem Vorstand des Trägervereins, der Krankenhausleitung sowie engagierten Personen des öffentlichen Lebens zusammen. Das Gremium tagt einmal jährlich und berät die Geschäftsleitung in allen strategischen Belangen eines modernen Krankenhauses. Dabei werden Themen wie die wirtschaftliche Entwicklung, bauliche Veränderungen und das medizinisch-pflegerische Leistungsangebot diskutiert. Ein ganz besonderer Fokus des Beirats liegt dabei stets auf der Wahrung der evangelischen Prägung unseres Hauses.

Qualität:
Medizin auf höchstem Niveau

Als evangelisches Kreiskrankenhaus ist uns neben der fachlichen Qualität vor allem eines wichtig: das menschliche Miteinander und Ihr Wohlfühlfaktor.

In Zeiten stetig sinkender Budgets und wachsender Bürokratie geht der direkte Kontakt oft verloren – wir wirken dem bewusst entgegen. Unser Ziel ist es, Ihnen mehr zu geben als die gesetzlich vorgeschriebene Medizin. Wir sehen den Patienten als Menschen und möchten Sie auch genau so versorgen.

Transparenz ist dabei unser Wegbegleiter. Wir möchten Sie als Patient*in, Angehörige*r oder einweisende*r Ärzt*in aktiv in unsere Prozesse mit einbeziehen.

Ausgezeichnete medizinische Qualität

Unsere Klinik für Allgemein-, Visceral- und Unfallchirurgie belegt unseren hohen medizinischen Anspruch durch offizielle Auszeichnungen:

  • Lokales Traumazentrum: Wir sind bereits seit 2010 im Traumanetzwerk Hessen/Region Osthessen zertifiziert und mittlerweile zweifach erfolgreich re-zertifiziert. Damit erfüllen wir alle Anforderungen zur Behandlung von Schwerverletzten nach den Kriterien der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie.
  • Hernienchirurgie: In diesem Bereich sind wir ebenfalls erfolgreich zertifiziert und mehrfach re-zertifiziert.

Unsere vier Säulen der Qualität

Qualität entsteht nur gemeinsam. Deshalb arbeiten wir berufsgruppenübergreifend zum Wohle des Patienten zusammen. Unser System stützt sich auf vier tragende Säulen:

  1. Integration aller Mitarbeitenden: Jede Abteilung verfügt über Verantwortliche in Qualitätsbelangen, und jede Hierarchieebene trägt in diversen Gremien zur Weiterentwicklung unseres Qualitätsmanagementsystems bei.
  2. Kundenbeziehungen & Feedback: Durch die Befragung zuweisender niedergelassener Ärzt*innen und die regelmäßige Messung der Patientenzufriedenheit gewinnen wir Erkenntnisse, um unsere Leistungen in konkreten Projekten stetig zu verbessern.
  3. Risikomanagement: Wir überprüfen unsere Prozesse kontinuierlich auf Fehlerquellen. Auch sogenannte „Beinahe-Schäden“ werden erfasst und ausgewertet, um ableitend korrigierende Maßnahmen zu ergreifen. Das erhöht die Sicherheit für alle Beteiligten spürbar.
  4. Arbeitsschutz: Die Verhütung von Arbeits- und Wegeunfällen sowie Berufskrankheiten hat höchste Priorität. Die Anforderungen der BGW im Arbeitsschutz sind fest in unsere Arbeitsprozesse integriert.

Qualitätsmanagement & Unsere Ziele

Um den steigenden Ansprüchen gerecht zu werden, haben wir bereits im Jahr 2004 ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement aufgebaut. Die Stabsstelle Qualitätsmanagement ist der Krankenhausleitung organisatorisch direkt unterstellt, welche als Projektleitung die strategischen Entscheidungen trifft.

Ihre Ansprechpersonen im Qualitätsmanagement: Haben Sie Fragen oder Anregungen zu unserem Qualitätsmanagement? Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung:

Marleen Anacker

Marleen Anacker
Qualitätsmanagementbeauftragte
06623 86 - 2632
m.anacker@ekkh-rotenburg.de

Christian Ewald

Christian Ewald
Qualitätsmanagementbeauftragter
06623 86 - 2776
c.ewald@ekkh-rotenburg.de

Unsere Qualitätsziele:
Die Basis für unsere Qualitätsziele ist unser Leitbild. Jede Abteilung definiert eigene, konkrete Ziele, die für alle Mitarbeitenden verbindlich sind. Qualität bedeutet für uns:

  • Prozesse effizient und transparent zu optimieren.
  • Behandlung und Fürsorge so zu gestalten, dass sich jeder Mensch bei uns angenommen und optimal behandelt fühlt.
  • Das Gesundheitszentrum der Diakonie im Bewusstsein der Öffentlichkeit als „unser Heimatkrankenhaus“ und Sympathieträger zu verankern – nicht als anonyme Institution.
  • Aspekte wie Patientensicherheit, Wirtschaftlichkeit, Aus- und Weiterbildung sowie umweltbewusstes Handeln täglich mit Leben zu füllen.

Patientenzufriedenheit:
Wir hören zu und handeln

Damit Sie sich bei uns nicht nur medizinisch, sondern auch menschlich gut aufgehoben fühlen, geben unsere Mitarbeiter*innen jeden Tag ihr Bestes. Um zu überprüfen, wie erfolgreich wir sind, haben wir unsere Arbeit in einem externen Vergleich mit 53 Kliniken auf den Prüfstand gestellt. Die zentrale Frage: Wie zufrieden sind die Patienten mit ihrer Versorgung in unserem Kreiskrankenhaus? Neben der Medizin legen Patienten großen Wert auf das Umfeld – von der Sauberkeit bis zur Essensqualität. Das Ergebnis hat uns gezeigt, wo wir ansetzen müssen.

Auswertung der Patientenzufriedenheit

Wir haben uns dieser Herausforderung kurzfristig gestellt und direkt spürbare Verbesserungen umgesetzt:

  • Genuss nach Wahl: Die Essensversorgung wurde komplett neu konzipiert. Sie wählen nun täglich aus einer Speisekarte mit 25 verschiedenen Menüvorschlägen Ihr Lieblingsessen für den Folgetag aus.
  • Modernste Zimmer: In einer 15-Millionen-Euro-Maßnahme wurden ab 2012 die Patientenzimmer und Stationen komplett saniert. Jedes Zimmer verfügt über ein eigenes Bad mit Dusche und WC.
  • Zentraler Service: Der Kiosk wurde neu strukturiert und befindet sich nun gut erreichbar im Eingangsbereich.
  • Fokus Schmerzfreiheit: Mit der Schmerzmedizinerin Annett Saak haben wir das Konzept „Schmerzkonsil“ erarbeitet und erfolgreich umgesetzt.
  • Mehr Zeit für Pflege: Verschiedene Arbeitsgruppen optimieren unsere Abläufe mit dem klaren Ziel, die direkte Zeit der Pflegekräfte mit den Patient*innen wieder zu erhöhen.
  • Effiziente Prozesse: Laufende Projektgruppen arbeiten kontinuierlich an der Reduzierung von Wartezeiten und der Verbesserung des Entlassungsmanagements.
Mitarbeitende des Kreiskrankenhauses
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Aktuelles & Service:
Informationen, Events, Presse & Medien

Informiert bleiben und auf dem Laufenden sein: Auf dieser Seite finden Sie alle aktuellen Berichte, Meldungen und Hintergründe rund um unser Krankenhaus. Sie sind Journalistin oder Journalist? In unserem Pressekontakt finden Sie Ihre direkten Ansprechpersonen für Medienanfragen und Bildmaterial.

Pressekontakt

Sie benötigen Informationen für Ihre Berichterstattung, Experteninterviews oder Bildmaterial? Unser Team für Unternehmenskommunikation und die Geschäftsführung helfen Ihnen gerne schnell und unkompliziert weiter.

Postanschrift
Evangelisches Kreiskrankenhaus Rotenburg
Am Emanuelsberg 1
36199 Rotenburg an der Fulda

Chefarzt im Patientenzimmer
12.03.2026

30 JAHRE LANG CHEFARZT

HNA-Artikel über Anästhesist Dr. Rainer Sitzler.

Menschen im gemeinsamen Gespräch
02.03.2026

GESUNDHEITSFORUM

„Alleine leben – schaffe ich das noch?“: Infoabend.

Neujahrsempfang im Kreiskrankenhaus
27.01.2026

NEUJAHRSEMPFANG

Ein Herz fürs Rotenburger Kreiskrankenhaus.

Alle Neuigkeiten

Veranstaltungen

Medizinisches Wissen verständlich erklärt. Kostenfreie Vorträge unserer Chefärzte und Pflegeexperten.

GESUNDHEITSREFORM 2026

Wissen für Ihre Gesundheit – Gratis Vorträge für alle

Einmal im Monat informieren Sie unsere Chefärzt*innen verständlich über Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten. Offen für Patient*innen, Angehörige und alle Interessierten der Region.

📅 Jeden 1. Montag im Monat
⏰ 18:00 Uhr
📍 Vortragsraum (7. OG)

Kniegelenk
05.10.2026 | 18 UHR

Kniegelenkschäden – Diagnostik & Behandlung

Ursachen, Diagnoseverfahren und moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschäden. Wie Beschwerden frühzeitig erkannt werden...

Robotische Chirurgie
02.11.2026 | 18 UHR

Robotische Chirurgie – Präzision & Innovation

Erfahren Sie, wie modernste Technik operative Eingriffe präziser, schonender und sicherer macht und welche Perspektiven sich ergeben.

Behandlung der Hände
09.11.2026 | 18 UHR

Häufige Erkrankungen der Hände

Überblick über häufige Erkrankungen, Ursachen und typische Beschwerden. Erfahren Sie, welche Diagnoseverfahren helfen.

Altersmedizin
16.11.2026 | 18 UHR

Altersmedizin Geriatrie – Fit für die Zukunft

Ganzheitlicher Therapieansatz für Patienten ab 70. Einblicke in den Therapiealltag für eine Rückkehr ins häusliche Umfeld.

Hüftgelenk
07.12.2026 | 18 UHR

Hüftgelenkschäden – Diagnostik & Behandlung

Informiert anschaulich über häufige Schäden des Hüftgelenks, von konservativen Therapien bis hin zu operativen Eingriffen.

Hinweise & Kontakt

Foto-/Filmaufnahmen: Während der Veranstaltung werden ggf. Aufnahmen zur Berichterstattung gemacht. Sprechen Sie bei Bedarf das Team vor Ort an, falls Sie nicht fotografiert werden möchten.

Simone Nöding

Simone Nöding
Unternehmenskommunikation
06623 86-2080
s.noeding[at]ekkh-rotenburg.de

Downloads:
Unser Informationsmaterial für Sie

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen wichtige Dokumente, Publikationen und praktische Informationen rund um das Kreiskrankenhaus Rotenburg bequem zum Herunterladen zur Verfügung. Egal, ob Sie sich für unsere medizinischen Fachberichte interessieren, unsere Leitlinien nachlesen oder sich vorab über unser Speiseangebot informieren möchten – hier werden Sie fündig.

Hinweisgeberschutzgesetz:
Bitte sprechen Sie Fehlverhalten an!

Die Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen sowie unserer internen Richtlinien hat für das Kreiskrankenhaus Rotenburg höchste Priorität. Ein Verstoß gegen Gesetze und Vorschriften gefährdet die Sicherheit der Betroffenen und die Weiterentwicklung unseres Krankenhauses. Wir möchten Schaden von unserem Haus abwenden und bitten Sie daher um Ihre Mithilfe: Melden Sie uns beobachtetes Fehlverhalten, tatsächliche oder vermutete Verstöße gegen Gesetze sowie sonstige Missstände.

Unser elektronisches Hinweisgebersystem
Um Ihnen einen sicheren und vertrauensvollen Weg für Ihre Meldung zu bieten, nutzen wir das nach dem Hinweisgeberschutzgesetz rechtssichere System der Anwaltskanzlei HFBP. Über das elektronische Hinweisgebersystem (BKM Incident Reporting) können Sie uns Ihre Beobachtungen direkt und geschützt mitteilen.

Wichtige Hinweise zu Ihrer Meldung:

Bitte beachten Sie auf Basis des Hinweisgeberschutzgesetzes die folgenden Vorgaben:

  • Beruflicher Kontext: Eine Meldung kann nur im beruflichen Umfeld erfolgen (z. B. als Mitarbeiter*in, Lieferant*in oder Dienstleister*in).
  • Keine Anonymität: Eine Meldung über dieses System kann nicht anonym erfolgen.
  • Schutz vor Benachteiligung: Durch eine Meldung darf Ihnen kein beruflicher Schaden entstehen. Sollten Sie im Nachgang einer berechtigten Meldung dennoch Sanktionen erfahren, müssen Sie diese gegenüber dem Arbeitgeber geltend machen.
  • Externe Meldestellen: Sie haben neben unserem internen System (BKM Incident Reporting) auch die Möglichkeit, Meldungen an externe Stellen abzugeben (z. B. beim Bundeskartellamt oder der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht / BaFin).

Wir bedanken uns herzlich für Ihr Vertrauen und Ihre Mithilfe!

Ihre Krankenhausleitung

BEIRAT
DES KREISKRANKENHAUSES
TRÄGERVEREIN · KRANKENHAUS · REGION

Mitglieder des Beirats

Der Beirat begleitet die strategische Entwicklung des Kreiskrankenhauses.

Jan Dreher
Kaufmännischer Vorstand, Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e. V.
Constanze Schlecht
Vorstandsoberin, Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf e. V.
Horst Beißel
Geschäftsführer Kreiskrankenhaus Rotenburg
Dr. med. Stefan Kortüm
Ärztlicher Direktor Kreiskrankenhaus Rotenburg
Dr. med. Pawel Staszewicz
Stellvertretender Ärztlicher Direktor Kreiskrankenhaus Rotenburg
Konstantin Schukowski
Stellvertretender Ärztlicher Direktor Kreiskrankenhaus Rotenburg
Kai Askanas
Verwaltungsdirektor
Karla Krause-Heid
Oberin
Sr. Christina Harthausen
Pflegedirektorin
Jan-Eric Nissen
Stellvertretender Pflegedirektor
Dr. med. Johannes Flicker
Ehemalige Leitung MVZ Radiologie
Marcus Weber
Bürgermeister der Stadt Rotenburg
Stefan Knoche
Bürgermeister der Stadt Bebra
Michael Zehender
Dekan im Kirchenkreis Hersfeld-Rotenburg
Lars Kirchner
Geschäftsführer Kirchner Solar Group GmbH
Dr. med. Manfred Lang
Ärztlicher Direktor, Evangelisches Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge, Berlin
Martin Richardt
Geschäftsführer Richardt GmbH & Co. KG
Thilo von und zu Gilsa
Geschäftsführer Vaugus Internationaler Holzhandel
Prof. Dr. med. Christian Vallbracht
Ehemaliger Ärztlicher Direktor HKZ, Praxis für Kardiologie
Dr. med. dent. Wolfgang Winges
Praxis für Zahnmedizin Bad Hersfeld
Prof. Ludwig-Georg Braun
Vorstandsvorsitzender B. Braun Melsungen AG
Jürgen Kaufmann
Erster Kreisbeigeordneter Schwalm-Eder-Kreis
Anästhesist Dr. Rainer Sitzler in einem Patientenzimmer
12.03.2026 · PRESSEARTIKEL

30 Jahre lang Chefarzt

HNA-Artikel über Anästhesist Dr. Rainer Sitzler.

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Schwester Corinna Kurz beim Gesundheitsforum am 2. März 2026
02.03.2026 · GESUNDHEITSFORUM

„Alleine leben – schaffe ich das noch?“

Infoabend im Kreiskrankenhaus Rotenburg gibt Orientierung.

Daten & Fakten

Datum
2. März 2026
Ort
Kreiskrankenhaus Rotenburg a. d. Fulda
Referentin
Schwester Corinna Kurz, Case Managerin (DGCC)
Thema
Selbstständig wohnen und rechtzeitig passende Unterstützung organisieren

Viele Menschen fragen sich, wie lange ein selbstständiges Leben in den eigenen vier Wänden möglich ist und wann zusätzliche Unterstützung notwendig wird. Das Gesundheitsforum informierte deshalb über Betreuungs- und Pflegeformen sowie über Alternativen zu einer klassischen Heimunterbringung.

Schwester Corinna Kurz machte deutlich, dass zwischen völlig selbstständigem Wohnen und dem Umzug in eine Pflegeeinrichtung zahlreiche abgestufte Hilfen möglich sind. Entscheidend sind nicht allein Alter oder Diagnose, sondern die persönliche Lebenssituation, die vorhandenen Fähigkeiten und das individuelle Unterstützungsnetz.

Zur realistischen Einschätzung gehören Fragen nach der Sicherheit im Alltag, dem Einkaufen, der Körperpflege, dem Medikamentenmanagement und verfügbaren Hilfen durch Angehörige oder Nachbarn. Eine frühzeitige Bestandsaufnahme erleichtert es, geeignete Maßnahmen zu planen.

Vorgestellt wurden ambulante Unterstützung, Tagespflege und betreute Wohnformen. Auch Wohngemeinschaften für ältere Menschen sowie kombinierte Modelle aus professioneller Pflege und familiärer Hilfe können Selbstbestimmung erhalten und den Alltag entlasten.

Technische Hilfsmittel wie Hausnotrufsysteme und digitale Assistenzlösungen können zusätzliche Sicherheit schaffen. Sie unterstützen Betroffene und Angehörige, ohne die Eigenständigkeit unnötig einzuschränken.

Nach dem Vortrag nutzten zahlreiche Teilnehmende persönliche Gespräche, um ihre eigene Situation zu schildern und erste Hinweise für mögliche nächste Schritte zu erhalten. Beratungsangebote des Case Managements, der Pflegestützpunkte und sozialer Fachstellen helfen dabei, passende Lösungen zu finden.

Das Gesundheitsforum findet regelmäßig am ersten Montag eines Monats mit wechselnden medizinischen und sozialen Themen statt.

Gäste beim Neujahrsempfang im Kreiskrankenhaus
27.01.2026 · PRESSEARTIKEL

Neujahrsempfang: Ein Herz fürs Rotenburger Kreiskrankenhaus

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Vortrag beim Gesundheitsforum
GESUNDHEITSFORUM 2026 · REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNG

Wissen für Ihre Gesundheit – Gratis Vorträge für alle

Einmal im Monat informieren Sie unsere Chefärzt*innen verständlich über Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten. Die Veranstaltung ist offen für Patient*innen, Angehörige und alle Interessierten der Region.

Termin: Jeden 1. Montag im Monat, 18:00 Uhr
Ort: Vortragsraum (7. OG)

Untersuchung eines Kniegelenks
05.10.2026 · 18 UHR · ORTHOPÄDIE

Kniegelenkschäden – Diagnostik & Behandlung

Ursachen, Diagnoseverfahren und moderne Behandlungsmöglichkeiten bei Gelenkschäden. Erfahren Sie, wie Beschwerden frühzeitig erkannt und behandelt werden können.

Robotisch unterstützte Operation
02.11.2026 · 18 UHR · CHIRURGIE

Robotische Chirurgie – Präzision & Innovation

Erfahren Sie, wie modernste Technik operative Eingriffe präziser, schonender und sicherer macht und welche Perspektiven sich daraus ergeben.

Hände einer Patientin in Behandlung
09.11.2026 · 18 UHR · ORTHOPÄDIE

Häufige Erkrankungen der Hände

Überblick über häufige Erkrankungen, Ursachen und typische Beschwerden. Erfahren Sie, welche Diagnoseverfahren helfen.

Therapie in der Altersmedizin
16.11.2026 · 18 UHR · ALTERSMEDIZIN

Altersmedizin Geriatrie – Fit für die Zukunft

Ganzheitlicher Therapieansatz für Patienten ab 70. Einblicke in den Therapiealltag für eine Rückkehr ins häusliche Umfeld.

Modell eines Hüftgelenks
07.12.2026 · 18 UHR · ORTHOPÄDIE

Hüftgelenkschäden – Diagnostik & Behandlung

Informiert anschaulich über häufige Schäden des Hüftgelenks, von konservativen Therapien bis hin zu operativen Eingriffen.